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Solarwärme

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News aus der Branche

Neue Solar-Systemlösung von Hoval online seit 1 Woche

Sonnenkollektoren, die das Trinkwasser für Bad und Küche wärmen, haben heute viele Hausbesitzer auf dem Dach. Doch was passiert mit der überschüssigen Solarwärme? Was wäre, wenn diese verwendet würde, um das Heizungswasser im Brennwertkessel zu wärmen? Der erfahrene Hoval-Spezialist denkt weiter: Der Öl- oder Gas-Brennwertkessel startet in dieser Logik nur noch, wenn die Sonne nicht genügend Wärme liefert. Der Öl- oder Gasverbrauch sinkt. Der Hoval-Brennwertkessel mit seinem grossen Wasserinhalt dient direkt als Puffer. Das Heizwasser muss keinen Umweg mehr über den Energie-Pufferspeicher machen, damit es warm wird. Der clevere Umgang mit Wärmeenergie führt schliesslich dazu, dass für die gleiche Leistung weniger Kollektorfläche nötig ist.

Die Resultate, welche diese Lösung erzielt, mögen selbst den kompetentesten Planer und den erfahrensten Installateur überraschen: Der im Vergleich zu einem herkömmlichen Pufferspeicher kleinere Trinkwasserspeicher und vor allem die um ein Viertel geringere Kollektorfläche auf dem Dach reduzieren den Installationsaufwand. Die Investitionskosten fallen im Vergleich zu einem bisherigen Solarsystem rund 30% tiefer aus. Der Brennstoffverbrauch und damit die regulären Betriebskosten reduzieren sich – ebenfalls um rund 30%. Durch den kleineren Speicher vermindert sich auch der Energieverlust während den Stillstandszeiten – 1000 kWh lassen sich einsparen.

Das schließlich dürfte speziell den Einfamilienhaus-Besitzer interessieren, der neben den Kosten auf die Umwelt achtet: Das Verbund-Energielabel bekommt ein Pluszeichen mehr. Im Vergleich zu einer mit einem Brennwertkessel kombinierten Standard-Solarlösung steigt diese Lösung eine Energieeffizienzklasse höher: von A+ zu A++.

Im Gegensatz zu Standard-Solarsystemen benötigt die Direktnutzung der Solarenergie bei Hoval nur 7,5m2 Kollektorfläche (3 Kollektoren) und einen Speicher mit 400l.

Bild: Hoval_Direktnutzung-Solar_System

Bild: Hoval_Direktnutzung-Solar_Uebergangszeit

Übergangszeit (ca. 6 Monate):

1. Die Solarwärme fliesst in den Trinkwasserspeicher. Er versorgt das Haus mit warmem Trinkwasser.

2. Die überschüssige Solarwärme bringt direkt das Heizwasser im Brennwertkessel auf Temperaturen.

Bild: Hoval_Direktnutzung-Solar_Sommer

Sommer (ca. 3 Monate):

1. Die Solarwärme fliesst in den Trinkwasserspeicher. Er versorgt das Haus mit warmem Trinkwasser.

http://www.hoval.at/

Unser Mitglied SOLID feiert 25 Jahre Unternehmensgeschichte online seit 17 Wochen

Vor 25 Jahren, am 22.5.1992, gründeten 5 Gesellschafter, unter ihnen Christian Holter und Franz Radovic, das Unternehmen SOLID – Gesellschaft für Solarinstallation und Design mbH. Heute – genau 25 Jahre nach dem „Spartenstich“ kann das Team auf eine Reihe großer Projekte zurückblicken. Beginnend mit sogenannten Selbstbaugruppen wuchsen die Anlagen im Verlauf der Jahre auf zehntausende Quadratmeter heran. Wurden diese vorerst regional errichtet, begann schon bald der Einstieg in den internationalen Markt. Heute tanken Solarthermische Großanlagen von SOLID Sonne in Ländern wie China, Singapur, USA, Portugal, oder in Kürze auch in Nicaragua.

In den letzten 25 Jahren wuchs die Firma von einem fünf Mann-Unternehmen zu einer Unternehmung mit über 30 MitarbeiterInnen, sowie Firmengründungen in Kalifornien, Singapur oder Deutschland. Zahlreiche Netzwerke und Partnerschaften rund um die Welt bieten wertvollen Nährboden für innovative Projekte. Hervorzuheben sind dabei Meilensteine wie die erste Anlage für solares Kühlen, viele „größte Solaranlagen in …“ sowie stetig wachsende Projektoptionen zur Fernwärmeeinspeisung. SOLID beheimatet gefragte ExpertInnen, welche ihr Wissen bei herausragenden Veranstaltungen rund um die Welt seit 25 Jahren teilen. Dies zeigt, dass der Solarthermie ein etablierter und äußerst zukunftsträchtiger Markt vorliegt, welcher von SOLID seit Jahrzehnten mitgestaltet wurde und dessen Zukunft äußerst vielversprechend ist.

 

Christian Holter & Franz Radovic
http://www.solid.at/

Energieautarkes Firmengebäude bei LME online seit 22 Wochen

Mithilfe von „Energiesparmodus“, einer Unternehmensvereinigung von GEG Elektroanlagen und Pletzer Bau, hat der Heizsystemanbieter LME ein völlig autarkes Firmengebäude realisiert. Die Herausforderung bei diesem Projekt bestand in der Kombination von Energiegewinnung, -Speicherung und Verbrauchsoptimierung.

Bei LME etwa sind nun Beleuchtungssysteme so abgestimmt, dass das Beleuchtungsniveau an die äußeren Umgebungsbedingungen angepasst wird, wodurch stets optimale Lichtverhältnisse für präzises Arbeiten in der Produktionshalle bestehen. Im hauseigenen Energiespeicher kann überschüssig gewonnene Energie für einen späteren Zeitpunkt deponiert werden.

Damit kann LME das gesamte Firmengebäude ohne Fremdanbieter versorgen, was zu einer Betriebskosteneinsparung von 60 % geführt hat.

 

http://www.lme.co.at/
http://www.energiesparmodus.at/

Kooperation zwischen GREENoneTEC und HAIER online seit 24 Wochen

Nach zweijähriger Verhandlung wurde nun eine Kooperation zwischen GREENoneTEC, dem Weltmarktführer für Flachkollektoren, und der chinesischen HAIER Group unterzeichnet. Haier ist weltgrößter Produzent von Haushaltsgeräten und erwirbt Anteile am St. Veiter Solar-Unternehmen. Unternehmensgründer Robert Kanduth bleibt als alleiniger Geschäftsführer weiterhin an Bord.

China forciert derzeit massiv den Ausbau der erneuerbaren Energien, dafür werden bis 2020 umgerechnet 343 Milliarden Euro investiert. Ziel ist es, bis 2020 rund 15 Prozent des gesamten Energiekonsums durch Sonne, Wind und Wasser als Alternative zur Kohle abzudecken. Dieses Potenzial wird auch GREENoneTEC zukünftig strategisch nutzen.

Der Firmensitz in Kärnten profitiert bereits jetzt von einer Personal-Aufstockung im Bereich Entwicklung im Umfang von 10 Mitarbeitern, diese sollen die Linzenz-Produktion von Großflächenkollektoren für den chinesischen Markt aufbauen. Darüberhinaus wird noch heuer eine Million Euro am Standort St. Veit investiert, ein bis zwei weitere Millionen sollen im nächsten Jahr folgen. „Ziel ist es, mit unserem neuen Partner weitere Aktivitäten und unser Produktportfolio auszubauen.“, so GREENoneTEC CEO Robert Kanduth. Für Kanduth gilt es, den Spieß am rückläufigen Solarmarkt umzudrehen und internationale Exporterfolge weiter auszubauen. So kletterte der Verkauf von Solarkollektoren außerhalb Europas von drei Prozent vor zwei Jahren auf bereits 25 Prozent.

www.greenonetec.com

www.haier.net/en/about_haier

Schönbrunner Giraffen sind der Sonne näher online seit 26 Wochen

Schönbrunner Giraffen im neuen Giraffenpark vom Tiergarten Schönbrunn sind der Sonne näher. Dafür sorgen die große Innenanlage mit lichtdurchflutetem Wintergarten und eine GASOKOL Solaranlage. 14 Quadratmeter Kollektorfläche tragen zum Wohlbefinden der langhalsigen und wärmeliebenden Parkbewohner bei. Die solaren Energieerträge sorgen für eine brennstoffreduzierte Beheizung und eine bedarfsgerechte, hygienische Warmwasserbereitung. So deckt der weltberühmte Tiergarten einen Teil des Wärmebedarfs für Nutzfläche, Raumvolumen und Warmwasser mit Sonnenenergie.


© Daniel Zupanc

Zum Einsatz im neuen Giraffenpark Schönbrunn kommen GASOKOL Hochleistungskollektoren vom Typ sunnySol UP-H. GASOKOL Solarlösungen sind mit allen Wärmeerzeugern kompatibel.

http://www.gasokol.at/


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