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Solarwärme

Umfassende und firmenunabhängige Infos rund um Solaranlagen

Archiv 2014

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ASTTP-Meeting 18.12.: Solare Roadmap und noch mehr! online seit 23.12.2014

Vor zahlreichem Publikum wurde beim ASTTP-Meeting am 18.12. 2014 im Haus der Forschung, 1090 Wien, die SOLARE ROADMAP 2015 präsentiert.
Ministerialvertreter (Bettina Bergauer, Lebensministerium, und Sabine Mitter und Theodor Zillner vom BMVIT)  betonten hier ebenso die Wichtigkeit der Solarthermie für die Energiewende, die eine Wärmewende sein muss, wie dies auch Robert Kanduth, Obmann und Klaus Mischensky. Geschäftsführer von Austria Solar forderten:
Der größte Energiebedarf in Österreich ist der nach Wärmeenergie.
Die Solarwärme kann diesen auf beste Weise abdecken.
Sie muss daher als innovative, anwenderfreundliche und zukunftsorientierte Technologie Marktführer im Bereich Erneuerbare Wärmeerzeugung werden.
Die starke Position Österreichs in der Solarwärme-Industrie muss erhalten bleiben.
Die Unternehmen und Anlagenbauer benötigen ein entsprechendes Selbstbewusstsein und den Mut zur Realisierun von Visionen, um den Endkunden den Mehrwert von Solarwärme zu vermitteln.

Werner Weiß und Christian Fink, AEE INTEC präsentierten  als Mitverfassende die wirtschaftlichen und technologischen Schwerpunkte der Roadmap.
Im zweiten Veranstaltungsteil  wurden neue Konzepte und Technologien vorgestellt, die v.a. die Idee des rein solar beheizten Gebäudes, aber aauch neue Kollektorbauweisen (Großflächenkollektor von GREENoneTEC bzw. One World Kollektor von SUNLUMO) betrafen, aber auch  über die Kooperation mit Forschungsinstituten wurde referiert.  (Präsentationen und Roadmap zum Download am Ende des Beitrags)

Wir alle sind bereit, die Solarwärme Roadmap als Grundlage für die neuen Herausforderungen auf dem Weg zum Erfolg zu verwenden und danken allen Anwesnden für die Teilnahme!

Downloads:

Solare Roadmap 2025 (Datei)

Präsentation zur Solaren Roadmap 2025

Zwischenbilanz Horizon 2020

Kooperation mit Forschungsinstituten

Solar Plus Haus von Wienerberger

Evaluierung zum Solar Plus Haus

Hochleistungsgroßflächenkollektor von GREENoneTEC

One World Kollektor von SUNLUMO

Förderungsübersicht FFG

 

Solare Roadmap-Präsentation 18.12.2014! online seit 10.12.2014

 

Liebe Solarwärme-Interessierte,

die Energiewende wird nur stattfinden, wenn die Wärmewende gelingt… – der Energiebedarf der Zukunft, besonders im städtischen Raum wird vor allem durch die unerschöpfliche Kraft der Sonne gedeckt werden.

Wir zeigen Ihnen, dass die Solarwärme die primär Energiequelle der Zukunft ist!

Wir stellen Ihnen gemeinsam mit den drei verantwortlichen Ministerin und der AEE INTEC die neue Solarwärme-Roadmap 2025 vor!

Schauen Sie sich die Zukunft der Solarthermie an und seien Sie am 18.12. dabei!

 

Termin: ASTTP-Treffen

18.12.2014, 9 Uhr bis 15:30

Haus der Forschung der FFG

Sensengasse 1 , 1090 Wien

Großer Saal im EG

Weitere Informationen und die Agenda finden Sie HIER.

Um Anmeldung per Mai an r.stranzl@aee.at wird gebeten.

Wir freuen uns auf diese interessante Veranstaltung

 

Sonnenhaus Intensiv Seminar in Gleisdorf 5.12 + 6.12. online seit 26.11.2014

Im Namen unseres Mitglieds INITIATIVE SONNENHAUS laden wir zu den Sonnenhaus Intensiv Seminaren am 5.12 und 6.12.2014 in Gleisdorf ein!

Das energie- und klimabewusste Bauen und Sanieren gehört zum Alltag von Architekten, Energieberatern, Fachplanern, Baumeistern und Installateuren.

Auch die neue EU-Gebäuderichtlinie wird hier eine weitere Veränderung bringen, mit entsprechenden Fristen zur Umsetzung von so genannten "Nearly Zero Emission Buildings" (landläufig übersetzt als "Fast-Null-Energie-Gebäude").

Immer stärker in den Blickpunkt kommen dabei Gebäudekonzepte, die nicht nur die Gebäudehülle, sondern auch die Nutzung der Sonnenenergie in den Mittelpunkt stellen.

In Deutschland und in der Schweiz wurden bereits über 1700 Projekte erfolgreich errichtet, (mit Schwerpunkt im Einfamilienhausbau, aber auch im mehrgeschossigen Wohnbau) und auch in Österreich konnten bisher schon 126 Sonnenhäuser ( Ein- bzw. Mehrfamilienhäuser ) als Referenzprojekten umgesetzt werden, weitere 22 Sonnenhäuser sind in Planung.

Ø Sonnenhäuser, d.h. Gebäude die überwiegend ganzjährig von der Sonne beheizt werden, bieten im Altbau und im Neubau aus Bauherrensicht ein Höchstmaß an Wohnkomfort, Unabhängigkeit und Wirtschaftlichkeit.

Ø Sonnenhäuser sind bereits in ganz Österreich verbreitet, die Zufriedenheit der Bewohner ist sehr hoch.

Ø Sonnenhäuser stellen eine klare und wirtschaftliche Alternative zu Passivhäusern oder so genannten Plusenergiehäusern dar.

Ø Sonnenhäuser sind aber auch für Architekten, Fachplaner, Bauträger/Baufirmen und Heizungs-/Sanitärbetriebe/Installateure eine interessante Nische, um sich im Markt von der Konkurrenz abzugrenzen.

Ø Der Markt für Sonnenhäuser wächst auch in Österreich schon sehr stark.

Wir vermitteln Ihnen praxisnah die wesentlichen Grundlagen zur solaren Gebäudeplanung, Heizungstechnik und Marketing von Sonnenhäusern. Die Gebäudeplanung und Heizungstechnik befassen sich dabei vor allem mit dem Zusammenspiel von großen Kollektorflächen und Großspeichern bzw. der Speicherung der Solarwärme in Bauteilen wie Betondecken und Bodenplatten aus Beton. Auch ein transparenter Vergleich mit anderen Heizsystemen wird gezogen.

Anmeldung Intensivseminar für HeizungstechnikerInnen

Anmeldung Intensivseminar für Baufachleute

Das Intensivseminar wird von der Initiative Sonnenhaus Österreich seit kurzem auch klima:aktiv Partner, durchgeführt.

 

Generalversammlung Austria Solar - Einladung öffentlicher Teil online seit 19.11.2014

Wir freuen uns alle Solarthermie-Interessierten zum öffentlichen Teil der heurigen Generalversammlung des Verbands Austria Solar einzuladen!

Wann: 27.11.2014, ab 14 Uhr
Wo: WIFI Salzburg, Julius Raab Platz 2, Penthouse C

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Einladung zur Tagung "Kompakte thermische Energiespeicher" am 23.10.2014 online seit 06.10.2014


Für die Erreichung des Ziels 100% Versorgung aus Erneuerbaren Energien sind effiziente und lang anhaltende Speicher eine unabdingbare Voraussetzung. Forschung, Entwicklung und Demonstration neuer Technologien in Hinsicht auf "Smarte Wärmespeicher" sind dafür notwendig.
Dieser Aufgabe widmen sich national und international immer mehr Unternehmen und Forschungsinstitute. Ziel ist die Entwicklung neuer Methoden und Materialien zur kompakteren, effizienteren und kostengünstigeren Wärmespeicherung.

Daher dürfen wir Sie im Namen des bmvit und der AEE INTEC zu der Tagung "Kompakte thermische Energiespeicher" am 23.10.2014 einladen.

Wann: 23.10.2014, 9:30 bis 17:00

Wo: Wirtschaftskammer Österreich,
        Rudolf Sallinger Saal, 
        Wiedner Hauptstraße 63 
        1040 Wien

Weitere Informationen über die Tagungsinhalte etc. finden Sie HIER

 


 

Generationenwechsel an der Spitze von GASOKOL online seit 02.09.2014

 

Ronald Gattringer übernimmt in zweiter Generation die Geschäftsführung bei GASOKOL. Das Familienunternehmen wurde 1981 von Erwin und Gertraud Gattringer gegründet. Als Fachgroßhändler in Österreich und als Solaranlagenhersteller mit einer jährlichen Produktionskapazität von 80.000 m2 Kollektorfläche bedient GASOKOL aktuell 20 Länder in Europa sowie die Vereinigten Arabischen Emirate mit ganzheitlichen Energiesparsystemen.

Durch die Umstellung der Produktion auf just-in-time und die Verschmelzung von GASOKOL Austria und GASOKOL International zur GASOKOL GmbH ist das Unternehmen für eine erfolgreiche Zukunft optimal aufgestellt. Der damit notwendige Ausbau des Standortes in Saxen um zusätzliche 800 m2 Lagerfläche hat bereits begonnen. Derzeit stehen über 4.000 m2 Nutzfläche für Produktion, Logistik und Büro sowie 17.000 m2 Freifläche zur Verfügung.

„Wir befinden uns am Anfang eines spannenden Solarzeitalters. Um noch rascher die Bedürfnisse der Kunden zu decken, braucht es auch die Kraft einer jungen Generation, die sich den Herausforderungen im hart umkämpften Branchenumfeld stellt“, sagt Ronald Gattringer.

Erwin und Gertraud Gattringer stehen als Gesellschafter und Berater dem Unternehmen weiterhin zur Seite. Im Zuge der feierlichen Übergabe dankten die beiden Solarpioniere allen Mitarbeitern für das Engagement und die gemeinsam realisierte Vision vollsolar beheizter Gebäude.

Heizkesselvorführtage bei SOLARFOCUS online seit 24.08.2014

 

Heizkessel-Vorführtage 2014

 

SOLARFOCUS lädt herzlich ein:

Es ist wieder so weit: Am Freitag, den 29., und am Samstag, den 30. August lädt SOLARFOCUS zu den Heizkessel-Vorführtagen.

WANN: Freitag, 29., und Samstag, 30. August 2014, je von 09.00 bis 17.00 Uhr

WO: SOLARFOCUS GmbH, Werkstraße 1, A-4451 St. Ulrich

www.solarfocus.at

GASOKOL Kollektoren heizen Europas größtes vollsolares Industrieobjekt online seit 30.06.2014

Saxen, Perg: HABAU produziert vollsolar. Das vor über 100 Jahren gegründete Vorzeigeunternehmen setzt bei seinen neuen Fertigteilproduktionshallen zu 100 % auf Sonnenenergie mit intelligenter Bauteilaktivierung. 1.410 m2 Solarkollektorfläche von GASOKOL stellen das sicher.

HABAU zähltzu den Top 4 der österreichischen Bauindustrie. Die vorausschauende, global agierende Unternehmensführung spiegelt sich auch in der Energielösung für die neuen Fertigteilproduktions-hallen am Standort Perg.Das Projekt ist richtungsweisend im industriellen Bereich.

1.410 m2 gigaSol OR Solarkollektoren des oberösterreichischen Solaranlagenspezialisten GASOKOL befeuern knapp 100.000 m3 Raum. Die vollsolare Bauteilaktivierung sorgt bei HABAU über das ganze Jahr für ein sehr angenehmes Arbeitsklima. „Dieses 100 %-solar Projekt ist das größte bisher in Europa ausgeführte. Zudem wird die solar gewonnene Wärmeenergie zusätzlich als Prozesswärme genutzt“, erklärt Erwin Gattringer, Geschäftsführer von GASOKOL.Das GASOKOL Kompetenzzentrum für solarthermische Anlagen in Saxenrealisiert Lösungen für bis zu 100 % solaren Deckungsgrad in allen Größenordnungen.

Mit dieser innovativen Lösung spart HABAU jährlich etwa 500.000 Kilowattstunden Energie aus fossilen Brennstoffen ein und vermeidet einen CO2-Ausstoß von ca. 190 Tonnen im Jahr. HABAU übernimmt damit auch eine Vorreiterrolle im Bereich des Klima- und Umweltschutzes.

100 % solarbeheizte Gebäude – für Private, Gewerbe und Industrie

Für Privat-, Gewerbe- und Industrieobjekte ist die solare Bauteilaktivierung gleichermaßen interessant.

Die solare Aktivierung von Bauteilen sorgt im Winter und im Sommer für gleichmäßige Raumtemperaturen und optimales Raumklima. Zugluft- und Luftverwirbelungserscheinungen wie bei herkömmlichen Heizungen entfallen, weil die Speichermasse Beton für eine gleichmäßige Temperaturschichtung im Raum sorgt. Mit der solaren Bauteilaktivierung kann höchst energiesparend geheizt als auch gekühlt werden.

Funktionsweise der solaren Bauteilaktivierung:

Die Solaranlage sammelt die Sonnenwärme und transportiert diese in den Heizungspuffer. Von dort wird die Wärme in den als Speicher aktivierten Bauteil eingespeist. Die Energie wird von der Speichermasse aufgenommen und kontrolliert an den Innenraum abgegeben. Die Warmwasserversorgung erfolgt über den Pufferspeicher samt Frischwassermodul für hygienisch einwandfreies Trinkwasser.Solaranlagen mit GASOKOL Hochleistungskollektoren schöpfen maximalen Ertrag am Kollektorfeld. Das führt zu höchstem Wirkungsgrad. Somit kann bewusst auf fossile Energieträger verzichtet werden.

Download Presseinfo

Infos zu GASOKOL

Infos zum Thema vollsolares Heizen

Infos zur Großanlagenförderung 

12.000 € Solarhaus-Direktförderung! online seit 13.06.2014

Am 13. Juni 2014 wurde die 1. Ausschreibung der Förderaktion des Klima- und Energiefonds „Demoprojekte Solarhaus 2014“ gestartet. Diese europaweit einzigartige Förderung zeigt, dass auch in unseren Breiten schon heute ausschließlich mit der Kraft der Sonne geheizt werden kann. Bundesminister Rupprechter:“In Zukunft soll der Anteil von Solarwärme an der Wärmeversorgung auf 30 bis 40 Prozent des Wärmebedarf ansteigen“. Die Zeit ist reif für das Solarhaus!

Solarwärme ist die einzige unerschöpfliche Wärmequelle, die wir haben und sie ist nach der Installation Jahrzehnte lang kostenlos! Sie ist regional überall ohne Leitungsanbindung verfügbar und die sauberste Wärmequelle! Solarwärme ist mit diesen herausragenden Eigenschaften ein unverzichtbarer Baustein der Energiewende. Unabhängiger geht es nicht. Es gilt die Potenizale rasch auszubauen um die Energieunabhängigkeit Österreichs zu stärken. Diese Förderung ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung.

Gefördert werden Solarwärmeanlagen im Ein- und Zweifamilienhaus, die mindestens 70 Prozent, aber auch heute schon bis zu 100 Prozent des Gesamtwärmebedarfs decken.

Die Projekte werden mit einem nicht-rückzahlbaren Investitionszuschuss von max.12.000 Euro gefördert (bei Projekten mit Begleitforschung 15.000 Euro). Vor der Einreichung eines Projektes ist ein Beratungsgespräch mit Experten der Begleitforschung verpflichtend. Für die Anmeldung zum Beratungsgespräch kontaktieren Sie die Infohotline unter 03112/58860. Tipp: rechtzeitig Beratungstermin vereinbaren!

Ende der Einreichfrist für 2014 ist am 25. September, 17 Uhr.

Das Solarhaus ist technisch gesehen ein Niedrigstenergiehaus mit Bauteilaktivierung oder Pufferspeicher, das in Verbindung mit einer modernen Solarwärmeanlage endlich die Sonnenwärme auch im Winter in unsere Häuser bringt! Die Sonnenwärme wird in der Bauteilaktivierung, also in den Betonteilen, der Bodenplatte und den Zwischendecken, des Hauses gespeichert. Um diese Innovation möglichst rasch und auf besonders hohem Niveau umzusetzen, wird jedes Projekt extra durch ExpertInnen beraten.

Hier finden Sie den Förderleitfaden – jetzt einreichen!

http://www.klimafonds.gv.at/foerderungen/aktuelle-foerderungen/2014-2/demoprojekte-solarhaus-2014/

"Solare Großanlagen" Förderung erhöht die Energieunabhängigkeit von österreichischen Betrieben online seit 06.05.2014

In Österreich entfallen in etwa 30 % des thermischen Energieverbrauchs auf gewerbliche Anwendungen. Solare Wärme bietet gerade auch für Betriebe mit hohem Wärmebedarf die Chance den teuren Einsatz unsicherer, fossiler Energien durch die CO2 freie, preisstabile Solarwärme zu ersetzen.

Das Solare Großanalgenförderprogramm bietet mit einem Umfang von 5 Mio. € Förderungen für ca. 50 Betriebe an, die in Zukunft mit Solarwärme Kosten und Emissionen reduzieren wollen. Die Förderhöhe für Solarwärmeanlagen bis 2.000m2 beträgt maximal 50 % der Mehrinvestitionskosten. Zum Programm gehört auch die qualitätssichernde Begleitforschung, die alle Projekte vor der Einreichung fachlich berät und zu besten Standards bei der Anlagenplanung beiträgt. Das Programm ist bis 25.09.2014 geöffnet.

52% des österreichischen Endenergieverbrauchs wird für Wärme aufgewendet, davon liegen drei Viertel in einem Temperaturbereich, der durch Solarwärme abdeckt werden kann.

Optimale Einsatzbereiche für Solare Großanlagen sind neben der Lebensmittelindustrie , auch die chemische Industrie und Reinigung, Beherbergungsbetreibe u.v.m.

Die Österreichische Solarwärmebranche arbeitet im weltweiten Spitzenfeld, auch wenn es um solare Großanlagen geht. Die größte Solarthermie-Anlage aus österreichischer Produktion mit 36.300 m2 Kollektorfläche (25 MWth Wärmeleistung) war über ein Jahr lang die Größte Anlage der Welt. Sie versorgt die Princess Nora Bint Abdul Rahman University in Saudi Arabien seit Anfang 2012.

Schon seit 2010 fördert der Klima- und Energiefonds solarthermische Großanlagen bis 2.000 m2 Kollektorfläche. Derzeit speisen bereits 2% der Kollektorfläche (100.000m2) die Wärme in Nah- und Fernwärmenetze sowie in industrielle Prozesse ein.

Warum muss Solarwärme gefördert werden? Eine Studie belegt, dass in Österreich auch unterschiedlichste Energiesubventionen für fossile Energieträger in der Gesamthöhe von ca. 2 Mrd. Euro pro Jahr vergeben werden. (Bointner et al., Wirtschaftskraft Erneuerbarer Energie in Österreich und Erneuerbare Energie in Zahlen 2013).

GLEISDORF SOLAR 2014 - Das Programm online seit 05.04.2014

Die GLEISDORF SOLAR ist die größte und international angesehenste Konferenz zum Thema Soalrthermie in Österreich. Sie findet heuer vom 25. bis 27. Juni 2014 statt, natürlich in Gleisdorf, in der Stüdsteiermark.

Nationale und Internationale ExpertInnen und Fachleute werden sich mit SolarWärme und deren Nutzung beschäftigen - ein Ereignis von Weltrang.

Wir freuen uns daher , Ihnen das Programm der Konferenz "Gleisdorf Solar 2014" vom  präsentieren zu dürfen: Programm Gleisdorf Solar 2014

Spannende Vorträge, die innovative Möglichkeiten für die Solarthermie aufzeigen, sowie eine interessante Poster und Fachausstellung werden erwartet.

Nutzen auch Sie die Möglichkeit, sich zu informieren, sich mit KollegInnen auszutauschen und neue Ideen aufzugreifen.

Hier geht es zur:
Anmeldung

Wir sehen einander in Gleisdorf!

 

Ausgezeichnete Solaranlagen von GASOKOL! online seit 11.03.2014

 SIEGER ENERGY GLOBE Award Salzburg, Kategorie Erde

Das Kultur- und Gemeindezentrum Hallwang ist ein Plusenergiehaus und zugleich ein architektonisches Juwel. 138 m2 thermische Solarkollektoren von GASOKOL stellen das sicher. Der Hochleistungskollektor gigaSol OR wurde speziell für 100 % solar beheizte Gebäude entwickelt.

Die Wärmeversorgung des Gebäudes erfolgt ausschließlich über Sonnenenergie. Somit entstehen für Beheizung und Warmwasserbereitung keine CO2-Emissionen und keine Energiekosten. Die erzielte Überschussenergie wird am Beispiel des Kultur- und Gemeindezentrums Hallwang an den benachbarten Tourismusbetrieb geliefert. Das Vorzeigeprojekt wurde von der Gemeinde Hallwang eingereicht und zum Sieger des Energy Globe Award Salzburg in der Kategorie Erde gekürt. Im länderübergreifenden Zentralraum Salzburg-Oberösterreich-Bayern mit 343.000 Einwohnern wird das zukunftsweisende Gebäude auch als Seminarzentrum zum Thema Energie genutzt. Die Energielösung wurde in Kooperation mit FIN Future Is Now und GASOKOL realisiert.

Die nationalen ENERGY GLOBE Awards zeichnen die besten Projekteinreichungen eines Landes aus.

 

 

Foto: Arch. Schindlmeier, Veranstaltungszentrum Hallwang, Salzburg

ENERGY GLOBE Award

Die ENERGY GLOBE Verleihung ist ein jährliches Highlight zur Auszeichnung von Umweltinnovationen. Mit 161 teilnehmenden Ländern und jährlich über 1000 Projekteinreichungen ist der ENERGY GLOBE die weltweit größte Plattform für Nachhaltigkeit. Das breit gestreute, rot-weiß-rote Innovationspotential beeindruckt auch 2014.

Energy Globe Botschafter in über 80 Ländern tragen die Mission von Energy Globe in die Welt hinaus, mit dem Ziel, möglichst viele Menschen über nachhaltige Umweltlösungen zu informieren und sie zu motivieren, selbst in diesem Sinne aktiv zu werden.

Der ENERGY GLOBE Award ist der weltweit bedeutendste Umweltpreis. Er wird jedes Jahr an Projekte mit Fokus auf Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Ressourcenschonung vergeben.

Die Energy Globe Siegerprojekte stehen Modell für herausragende Projekte in den 5 Kategorien Erde, Feuer, Wasser, Luft und Jugend. Juryvorsitzende Maneka Gandhi: „Was dieser Award seit über einem Jahrzehnt bewirkt, ist ein Meilenstein für eine nachhaltige Zukunft!“

Hinter diesen Erfolgsgeschichten stehen engagierte und kreative Menschen, denen die Zukunft unseres Planeten ein Anliegen ist. Diese Projekte leisten einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Zukunft, geben Inspiration, machen Hoffnung und bieten Lösungen an.

 

Superlativen bei GREENoneTEC online seit 05.03.2014

GREENoneTEC speichert Solarenergie jetzt 8-fach!

Das große Thema der thermischen Solarenergie, nur in Kombination mit einer Hauptenergiequelle maximal als kostengünstige Zusatzheizung am Markt zu existieren, scheint gelöst. Ein Hochtemperaturkollektor und ein SUPER Speicher machen es möglich. GREENoneTEC steht kurz vor dem Durchbruch die thermische Solarenergie zu einer eigenständigen und unabhängigen Heizlösung zu machen.

Solare Revolution durch GREENoneTEC eingeleitet

Nach jahrelanger intensiver Forschung kann GREENoneTEC erstmals Ergebnisse zu einer neuen Kollektorentwicklung samt Saisonspeicher präsentieren. Herzstück der Forschung ist nicht nur ein innovativer Hochtemperaturkollektor, sondern auch eine neue Generation eines Speichermediums, das eine 6-8 fache höhere Speicherkapazität aufweist. „60% der gesamten Einstrahlung können mit rund 25-30 m2 Kollektorfläche und einem 6-8m3 Saisonspeicher so über das ganze Jahr hindurch genutzt werden. Mehr als ausreichend also um künftig Einfamilienhäuser nur mit der Sonne als günstigste Energiequelle zu heizen“, erklärt der Geschäftsführer Robert Kanduth über seine neueste Produktentwicklung, die bereits in absehbarer Zeit am Markt verfügbar sein soll. Die solare Revolution ist eingeleitet!

Thermische Solarenergie abhängig von durchgängig verfügbaren Energiequellen

Die Energieleistung der Sonne, die in weniger als einer Stunde auf der Erde eintrifft, würde bereits ausreichen, um den Energiebedarf aller Menschen für ein Jahr zu decken. Und dennoch fristet die thermische Solarenergie (zu Unrecht!) in den jüngsten Jahren ein marktrückgängiges Dasein im Schatten fossiler und anderer CO2 schädlicher Energiequellen. Bis heute war es nicht gelungen, die Unmengen an Energie, die die Sonne jede Minute kostenlos auf die Erde schickt, langfristig zu speichern. Ein Langzeitspeicher, der die Sonnenenergie selbst über den Winter speichern könnte, würde die thermische Solarenergie in eine Renaissance führen.

GREENoneTEC investiert weiter

Auch unter zunehmend schwierig werdenden Markt- und Rahmenbedingungen konnte GREENoneTEC 2013 ein positives Ergebnis erzielen und laut aktuellen Marktzahlen auch weiter Marktanteile gewinnen. Das Investitionsvolumen von 2013 über EUR 2,0 Mio. wird 2014 auf EUR 2,5 Mio. erweitert.

LINK3: neue raffinierte Speichertechnik! online seit 23.02.2014

Speicher sind althergebrachte Systemkomponenten - dass man sie "neu erdenken kann", zeigt uns  der neue Speicher von LINK3

1. Patentierte Gegenstrom-Tauschertechnik

Durch die thermische Isolation der im Speicher liegenden Wärmetauscherregister wird ein leistungs- und exergieoptimierender Effekt erzielt, wie er sonst nur durch Plattenwärmetauscher mit großer thermischen Länge(=hohe Spreizung) möglich ist. Allerdings benötigt der jeweilige Sekundärkreis weder Pumpen, Ventile, Regeltechnik und somit auch keine Betriebsenergie. Dadurch gestaltet sich auch die Leistungsregelung als ein wesentlicher Effizienzfaktor wesentlich einfacher, weil der Sekundärkreis unmittelbar auf den Primärkreis reagiert, und somit ein Regelbereich von 0 – 100% thermisch funktioniert.

Somit kann eine Frischwasserbereitung, ohne jegliche Regel- und Steuerkomponenten, stromausfallssicher mit extrem starker Temperaturübertragung bei gleichzeitig ungewöhnlicher Tiefenentladung statt finden.

• Erstere ermöglicht, dass der Nachladebedarf aufs äußerste vermieden werden kann. Wenn im Speicher in der WW-Zone 40° Temperatur zur Verfügung stehen, kann man sich noch immer mit ca. 38° brausen. Umgekehrt: eine Nachheizung auf 50° genügt, um eine 4 köpfige Familie mit dem Normverbrauch an WW zu versorgen.

• Zweitere dafür, dass der Speicher im Bodenbereich in Temperaturbereiche signifikant unter 20° entladen wird, im Winter wenn das Kaltwasser mit 6° ins Haus kommt sogar bis unter 15°. Für die Solaranlage bedeutet das besonders in Winter- und Übergangszeiten eine wesentlich bessere Solar-Nutzung!

Beim Solarregister bedeutet es:

• Nur der Solarkreis wird mit einer ganz einfachen 1-Kreis-Solarregelung drehzahlgeregelt.

• Der thermodynamisch betriebene Sekundärkreis im Speicher erfolgt ebenfalls ganz ohne Regel- und Steuerkomponenten, und erfährt rein thermisch eine 3-Zoneneinschichtung. Durch die thermikbezogene Leistungsregelung mit Schichtladung ergibt sich nun ein besonders toller Effekt: Die Solarschichtladeeinheit ist von 5 - 30 m² dimensionierungsunabhängig. Das bringt folgende Vorteile:

o Der Installateur kann bei der Dimensionierung nichts mehr falsch machen

o Der Installateur kann beim Bau nichts mehr falsch machen

o Der Instalateur kann bei der Inbetriebnahme nichts mehr falsch machen (eine 25m² Schichtlade-anlage wird umgesetzt wie eine einfache 5 m²-Boileranlage!)

o Außer der Kollektorpumpe kann nichts mehr kaputt werden

o Wenn der Installateur in 5 Jahren hinkommt kennt er sich aus, weil es der einfachste Kollektorkreis ist den es überhaupt gibt

Aber keine Vorteile ohne Nachteile:

• Der Installateur muss darauf achten, dass sich der Kunde seine Solaranlage nicht selber macht weils so einifach ist..

2. Laminarstrom-Konzept

LINK3-Systeme sind mit einem einzigartigem Laminarstrom-Konzept ausgestattet, welches folgende Funktionen erfüllt:

• die Volumenströme im Speicher möglichst vermeidet, indem sich Differenzströme bereits außerhalb subtrahieren (zB: Heizkreis nimmt vom Heizungsvorlauf – nur der Differenzstrom läuft über den Speicher, = Lastausgleich..)

• sämtliche Volumenströme bereits beim Eintritt horizontal mit extrem geringer Geschwindigkeit nach allen Richtungen einschichtet. V=0,06 m/s bei 4m³ Massenstrom

• diese bei der Entnahme ebenso durch horizontale Rundum-Ventile schichtungschonend entnommen werden

• Zwischen den Temperaturzonen WW, HZG, und ESZ (Energiesparzone: unteres Drittel für Solar, WRG oder sonstige Erträge aus Erneuerbarer Energie..) strömungsentkoppelt

• Und dabei jeglichen Massenstromausgleich zwischen den Zonen laminar umsetzt

3. Integrierte Heizungsausdehnung

jeder LINK3-Speicher beinhaltet ein erneuerungsfreies Heizungs-AG. Erneuerungsfrei deshalb, weil es ohne Membran ausgestattet ist, und lediglich durch das Füllen mit Stickstoff die wärmebezogene Ausdehnung kompensiert. Folgende Umstände und Vorteile werden dadurch erzielt:

• Der Speicher ist im System für sich „ausdehnungsneutral“ dh. Er muss in der Berechnung für die Größe des Ausdehnungsgefäßes nicht berücksichtigt werden. Wenn also zB. Eine Solaranlage nachträglich mit einem LINK3-System errichtet wird, benötigt der Bauherr kein zusätzliches bzw. großes AG.

• Dadurch wird eine Menge Platz eingepart (ein 1000l Speicher bräuchte sonst ein ca. 100l Ausdehnungsgefäß!)

• Auch die Verrohrung, und die Sericekupplung entfallen. Wir sprechen dabei von einer Kostenreduktion für den Endkunden von € 4 - 500,- !

4. HEC-Isolierung (High Efficiency Concept)

Der Speicher verfügt über keinerlei Anschlüsse am Speichermantel. Alle Anschlüsse gehen über den Speicherboden, außer die WW-Leitung, welche den Speicher oben zentral verläßt. In Verbindung mit der Verwendung eines hochwertigen, alterungsbeständigen Faservlies führt dies zu folgenden Umständen:

• Die Isolierung liegt jederzeit 100% am Speicher an und verhindert jegliche Kamineffekte zwischen Anschlüssen (die gibt’s ja nicht )

• Alle Anschlüsse sind unten, damit sind Energieverluste durch Rohrzirkulationen unmöglich.

• Mit dem Hartschaum-Segment an der Front können Solarstation und bis zu 2 Heizkreise wärmebrückenfrei, platzsparend und verrohrungsminimierend angebracht werden.

Der Markenname LINK3 wurde deshalb gewählt, weil wir uns in jeder Hinsicht (betrieblich oder unternehmerisch) dem Verbindenden verschreiben. So wurde auch bei der Entwicklung dieses Speichers eben darauf geachtet, dass dieser Speicher für jedes Heizsystem die effizienteste Lösung darstellt, und vor allem die Kombination jeglicher Wärmeerzeuger untereinander, aber auch jene mit unterschiedlichen Temperaturniveau von Verbrauchern störungsfrei möglich ist. Sehen Sie dazu die LINK3-Demoanlage live unter http://public.holter.at:8080 unter dem Button „Puffermanagement“

SIKOs Solar Weltrekord ist gelungen! online seit 03.02.2014

Die 60 Solarprofis von SIKO SOLAR und 60 Tiroler Installateurlehrlinge haben es in der unglaublichen Zeit von nur 52,5 Minuten geschafft, den größten Solarkollektor der Welt zu bauen. Der Startschuss zum Weltrekordversuch fiel um 12.30 Uhr vor dem Haupteingang der Messe Innsbruck. Bis zur letzten Minute blieb es spannend: Gelingt es den über 20 Meter langen und 3 Meter hohen Kollektor rechtzeitig fertigzustellen?

Die Rekordrichterin von Guinness World Records nahm nach der Fertigstellung die Überprüfung von Größe und Funktion vor. Vorgabe waren neben einer geforderten Mindestgröße von 50 Quadratmetern eine Temperaturdifferenz des Wassers zwischen Kollektoreingang und -ausgang von mindestens plus 5 Grad Celsius.

Glücklicherweise war das Wetter auf Seiten des Weltrekordteams.

Obwohl es am Morgen noch bewölkt und trüb war, trat die Sonne dann gerade zur richtigen Zeit aus den Wolken, um ihre Arbeit zu tun, sprich den Kollektor aufzuheizen. Mutige Freiwillige durften eine angenehm warme, dampfende SolardSolardusche im Freien genießen.

Bei der Übergabe der begehrten Urkunde von Guinness World Records zeigte sich SIKO SOLAR-Geschäftsführer Arthur Sief tief bewegt von der Leistung der sechzig Installateurlehrlinge sowie seines Teams. Er widmet den Weltrekordtitel seiner Heimat Tirol und Österreich. "Ich hoffe, dass dieser einmalige Event für viele Menschen Anlass ist, etwas für den Erhalt einer lebenswerten Umwelt zu tun", so Sief.

Umweltminister Andrä Rupprechter, Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf sowie die stellvertretende Bürgermeisterin von Innsbruck Sonja Pitscheider und AK-Vizepräsidentin Verena Graziadei-Steinlechner gratulierten dem Team von SIKO SOLAR und den Installateurlehrlingen zu ihrer beachtlichen Arbeit und lobten diese besondere Initiative.

SIKOs Solarer Weltrekord am 31.1.2014 ! online seit 29.01.2014

 

 

Wenn in Innsbruck am 31. Jänner 2014 der Solar-Weltrekordversuch am Messegelände über die Bühne geht, ist vor und hinter den Kulissen des Events für Gänsehaut gesorgt.

Der größte Solarkollektor der Welt wird von den Fachmännern des Jenbacher Familienunternehmens SIKO SOLAR gebaut, die dabei von 60 Tiroler Installateurlehrlingen unterstützt werden. Überwacht wird der Weltrekordversuch von einer offiziellen Rekordrichterin von Guinness World Records, die eigens zum Event nach Innsbruck anreist.

„Wir hoffen, dass uns möglichst viele Menschen unterstützen und anfeuern, damit wir es schaffen, den großen Kollektor in der geplanten Rekordzeit zu bauen“, so SIKO SOLAR-Geschäftsführer Arthur Sief. Wenn Solarprofis und Lehrlinge laufen und schwitzen, um den Solarkollektor rechtzeitig fertigzustellen, dann sorgt das Tiroler Entertainment-Team Roodixx für Spannung und die richtige Stimmung.

Zum Team Roodixx gehört Florian Rudig, bekannter Moderator aus Hörfunk, Fernsehen und von zahlreichen, großen Events. Er bringt gerne große Menschenmengen zum Kochen, so zum Beispiel beim Beachvolleyball Grand Slam in Klagenfurt, der UEFA Euro 08, beim Hahnenkammrennen oder den Olympischen Spielen. Stets dabei ist sein Bruder und DJ Tobias Rudig, der unter anderem die 65.000 Besucher des letzten Österreich-Konzertes von Robbie Williams in der Wiener Krieau anheizte.

Einen weiteren Höhepunkt des Weltrekordversuches bildet das Live-Duschen, das nach Zusammenbau des Solarkollektors vor dem Haupteingang der Messe Innsbruck stattfinden wird. Freiwillige können die Funktion des Weltrekordkollektors am eigenen Körper testen und eine Solardusche nehmen!

Bei der After-Weltrekordparty in der Musicbar Rox in Innsbruck trifft sich ab 18 Uhr das Weltrekord-Team mit Unterstützern, Fans und Freunden zum Ausklang des spannenden und einmaligen Events.

Programm für den Weltrekordversuch am 31.1.2014  finden Sie  HIER

Weitere Berichte folgen!

 

ODÖRFER lädt zum Sonnensymposium am 15.Jänner 2014 online seit 10.01.2014

Die Fachvorträge dieses eintägigen Fachsymposiums durchleuchten die gesamte Bandbreite der Gewinnung von Energie mit Hilfe unserer Sonne und dem Einsatz dieser Energie in unserer modernen Zeit. Neben Analysen der aktuellen Situation werden auch die Entwicklungen dieser erneuerbaren Energieformen thematisiert.

Das SONNENSYMPOSIUM vermittelt Information und Wissensaustausch über den aktuellen Stand der Technik ,sowie die nationale und internationale Marktentwicklung. ExpertInnen mit technischem sowie ökonomischem Know-how präsentieren neueste Ergebnisse sowie Informationen über die aktuellen Technologie- und Zukunftstrends.

Wann? 15. Jänner 2014 von 09.00 - 16.15 Uhr

Wo? Messe Graz, Messeplatz 1, 8010 Graz, Stadthalle, Eingang 2, Saal 1, erster Stock

Details finden Sie HIER

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SOLID Invest: BürgerInnen investierten bereits mehr als 600.000 € in neue Solarwärme-Projekte! online seit 02.01.2014

 

Graz, 16. Dezember 2013. Knapp ein Monat nach Präsentation des österreichweit ersten Bürgerbeteiligungsmodell für thermische Groß-Solaranlagen konnten bereits Abschlüsse in der Höhe von mehr als einem Drittel der angestrebten Investitionssumme von 1,5 Mio € unter Dach und Fach gebracht werden. Im Rahmen einer limitierten Sonderaktion wurden nun 200 Darlehensverträge mit einer Investitionssumme von 1000 € aufgelegt. Neben dem Energiebeauftragten des Landes Steiermark, DI Wolfgang Jilek, sind bekannte Player der österreichischen Energie-Szene wie Doris Hammermüller, Geschäftsführerin von

Austria Solar, Werner Weiss, AEE - Institut für Nachhaltige Technologien, und Erwin Stubenschrott, Geschäftsführer KWB - Kraft und Wärme aus Biomasse GmbH, von SOLID Invest überzeugt.

Limitierte Sonderaktion: 200 Darlehensverträge zu je 1000 €.

SOLID Invest gibt allen umweltbewussten AnlegerInnen die - mit 4,5 % Verzinsung pro Jahr sehr lukrative - Chance, in erneuerbare Energien zu investieren, sich an den Erträgen von Solarwärmeanlagen zu beteiligen und somit ihr Geld in realen Werten anzulegen und die Realisierung neuer Solar-Projekte in Österreich und international zu ermöglichen.

Auch als zugleich innovatives und nachhaltiges Geschenk mit lukrativem Ertrag wird SOLID Invest nachgefragt. Daher haben sich die beiden SOLID-Geschäftsführer Christian Holter und Franz Radovic zu einer limitierten Sonderaktion entschlossen und noch rechtzeitig vor Weihnachten 200 Darlehensverträge mit einer Investitionssumme von 1000 € aufgelegt.

Der Mindestbetrag für Beteiligungen liegt grundsätzlich (außer Sonderaktion) bei 2000 €, die Höchstsumme bei 25.000 €. Bis zu einer Anlage von 16.000 € wird bei einer 4,5%-igen Verzinsung der jährliche Veranlagungs-Freibetrag von 730 Euro unterschritten, sodass keine Einkommensteuer anfällt. Die Zinserträge sind außerdem von der Kapitalertragssteuer (Kest) befreit. Als Privatdarlehen wird SOLID Invest auf einen Zeitraum von mindestens 5 Jahren gegeben und ist ein qualifiziertes Nachrangdarlehen im Sinne der Finanzmarktaufsicht (FMA).

„Mit unserem Bürgerbeteiligungsmodell SOLID Invest ermöglichen wir umweltbewussten GeldgeberInnen, die Energiewende selbst in die Hand zu nehmen. Mit den aktuellen Vertragsabschlüssen von mehr als 600.000 € können wir bereits Projekte im Ausmaß von drei Millionen € realisieren“, freuen sich Christian Holter und Franz Radovic, Geschäftsführer von SOLID.

Konkret werden in Phase 1 die größte Solaranlage Mitteleuropas mit Österreichs größtem Warmwasserspeicher in Oberösterreich, eine solarthermische Großanlage mit Prozesswärmenutzung in Graz und die Erweiterung und Optimierung der Kollektorfläche am United World College (UWC) in Singapur realisiert werden.

SOLID ist seit über 20 Jahren führend am Markt für Solarenergie tätig und wurde damit bereits in den frühen 1990er Jahren zu einem Pionier im Bereich Sonnenenergie.

Ein Team von 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern plant, baut und betreut auf nationalem und internationalem Gebiet große thermische Solaranlagen.

Weitere Informationen und Antworten: www.solid.at/invest oder unter der Info-Telefonnummer 0316 292840-50.


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