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Solarwärme

Umfassende und firmenunabhängige Infos rund um Solaranlagen


 

* Beispiel Solaranlage zur Heizungsunterstützung, Förderung 20 % Land, 10 % Gemeinden, 300,- Steuerersparnis Lohnsteuerausgleich

Bundesförderung

Förderprogramm des Klima- und Energiefonds 2017

Thermische Solaranlagen für Warmwasser oder Heizungsunterstützung werden mit 700 EUR gefördert.

  • Das Gebäude, welches durch die Solaranlage versorgt wird, muss älter als 15 Jahre alt sein (Baubewilligung vor 2003).
  • Achtung: Um einen Antrag auf Förderung stellen zu können, ist eine Registrierung für die geplante Anlage erforderlich. Die Registrierung erfolgt ausschließlich online und ist bis spätestens 30.11.2017 möglich.
  • Hier geht´s zur Registrierung

Weitere Infos zur Förderung finden Sie im Förderleitfaden des Klima- und Energiefonds.

Solarhausprogramm des Klima- und Energiefonds 2017
(Start voraussichtlich April 2017)

  • Es werden innovative thermische Solaranlagen gefördert, die eine solare Deckung am Gesamtwärmebedarf eines Ein- oder Zweifamilienwohnhauses von mindestens 70 % erreichen. Die Förderaktion umfasst Neubauten, Bestandsgebäude und Sanierungsprojekte. Neben der thermischen Solaranlage werden auch Holzheizungen oder Wärmepumpen als Zusatzheizung gefördert.
  • Der voraussichtliche Fördersatz beträgt bis zu 50 % Zuschuss zu den Investitionskosten, abhängig vom Heizwärmebedarf des Gebäudes.

Der Förderstart wird auf der Homepage des Klima- und Energiefonds bekannt gegeben.

Sanierungsscheck für Private 2017

  • Thermische Solaranlagen werden mit max. 30 % der Investitionskosten gefördert, max. 8.000 EUR.
  • Förderung für private Solaranlagen im Ein- und Zweifamilienhaus im Rahmen von Mustersanierungen.
  • Mustersanierung heißt geringer Heizbedarf des Gebäudes und Beheizung mit mind. 80 % erneuerbarer Energie.
  • Das Gebäude muss älter als 20 Jahre sein.
  • Die Kollektorfläche muss mind. 15m2 (Flachkollektor) bzw. 10m2 (Vakuumröhrenkollektor) betragen.

Weitere Infos zur Förderung und Antragstellung finden sie im Infoblatt Sanierungsscheck.

Absetzbarkeit von Solarwärmeanlagen im Lohnsteuerausgleich

Der nachträgliche Einbau von Solaranlagen ist im Lohnsteuerausgleich als Sonderausgabe (Ausgaben zur Wohnraumsanierung) absetzbar. Nähere Informationen finden Sie im Steuerratgeber des Finanzministeriums, siehe "Das Steuerbuch 2017 - Tipps zur Arbeitnehmerveranlagung 2016 (Seite 61)".

Förderungen Burgenland

  • Thermische Solaranlagen werden mit 30 % der Investitionskosten gefördert, max. 1.400 EUR für Warmwasser und max. 2.200 EUR für Heizungsunterstützung
  • Die Mindest-Kollektorfläche beträgt 4 m², die Mindestgröße für den Speicher 200 Liter. Anlagen zur Heizungsunterstützung müssen mind. 15 % des Wärmebedarfes für Raumheizung decken. Der rechnerische Nachweis über den Deckungsgrad ist von einem befugten Unternehmen auszustellen.

Weitere Infos zur Förderung und möglichen Bonuszahlungen bei speziellen technischen Voraussetzungen der Anlage finden Sie in der Richtlinie Alternativenergieanlagen Ein- und Zweifamilienhäuser.

Förderungen Niederösterreich

  • Thermische Solaranlagen werden im Rahmen des Darlehensrahmens in der Wohnbauförderung gefördert. Für die Höhe des Darlehensrahmen werden Punkte vergeben, für 1 Punkt jeweils 300 EUR Darlehensrahmen. Das Förderungsdarlehen hat einen Tilgungszeitraum von 27,5 Jahren und ist mit 1 % jährlich dekursiv verzinst.
  • Solaranlagen zur Warmwasserbereitung erhalten 5 Punkte, Solaranlagen für Heizungsunterstützung 8 Punkte.
  • Die Mindestkollektorfläche beträgt bei Anlagen zur Warmwasserbereitung 4 m², bei Heizungsunterstützung 12 m².

Weitere Infos finden Sie in der Broschüre „Wohnbauförderung Eigenheim“.

Förderungen Oberösterreich

  • Thermische Solaranlagen in Einfamilienhäusern werden mit 1.100 EUR als Sockelbetrag und zusätzlich 75 EUR pro m² Kollektorfläche gefördert, bei Vakuumkollektoren mit 110 EUR pro m². Maximal werden 3.000 EUR pro Anlage gefördert.
  • Bei Kollektoren mit einer „Solar Keymark“ Prüfung erhöht sich die Förderung auf 100 EUR pro m² Kollektorfläche, bei Vakuumkollektoren auf 140 EUR pro m² und die Maximalförderung auf 3.800 EUR.
  • Thermische Solaranlagen in Reihenhäusern und Häusern mit mehr als drei Wohnungen werden mit 200 EUR pro m² Kollektorfläche gefördert, bei Vakuumkollektoren mit 240 EUR pro m².
  • Die generelle Mindestkollektorfläche beträgt 4 m² beim Flachkollektor und 3 m² beim Vakuumkollektor.
  • ACHTUNG: Eine Antragstellung zur Förderung ist nur mehr bis zum 30. April 2017 möglich!

Weitere Infos zu den Förderbedingungen finden Sie hier.

Förderungen Salzburg

  • Thermische Solaranlagen werden mit max. 30 % der Investitionskosten gefördert, die Staffelung der Förderhöhe erfolgt nach der Kollektorfläche:
  • Förderung für den 1. – 7. m² Kollektor je 300 EUR pro m² Kollektorfläche
  • Förderung für den 8. – 14. m² Kollektor je 150 EUR pro m² Kollektorfläche
  • Förderung für den 15. – 21. m² Kollektor je EUR 75 EUR pro m² Kollektorfläche
  • Einmalige Zusatzförderung für empfohlene Energieberatung: 100 EUR
  • Achtung: detaillierte technische Fördervoraussetzungen in Salzburg beachten!

Weitere Infos finden Sie in der Richtlinie zur Förderung Thermischer Solaranlagen.

Förderungen Steiermark

  • Thermische Solaranlagen werden im Ein- und Zweifamilienhaus mit max. 2.000 EUR für Warmwasser und max. 3.000 EUR für Heizungsunterstützung gefördert. In Häusern ab 3 Wohneinheiten beträgt die Förderung max. 1.800 EUR für Warmwasser und max. 2.700 EUR für Heizungsunterstützung.
  • Bis 10 m² Aperturfläche beträgt die Förderung 150 EUR pro m² Kollektorfläche, für jeden weiteren m² 100 EUR.
  • Für die Heizungseinbindung mit Nachweis eines solaren Deckungsgrades > 30 % (Neubau) bzw. > 15 % (Bestand) sind obige Fördergrenzen aufgehoben.
  • Es gibt zahlreiche Förderzuschläge für effiziente Pumpen, Frischwassermodule usw., die von unter 100 EUR bis über 1.000 EUR reichen (siehe Förderbedingungen).
  • Die Kollektoren müssen das „Austria Solar-Gütesiegel“ oder zumindest „Solar Keymark“ aufweisen.

Weitere Infos zu den Förderbedingungen finden Sie hier.

Förderungen Tirol

  • Thermische Solaranlagen werden mit max. 2.100 EUR für Warmwasser und max. 4.200 EUR für Heizungsunterstützung gefördert.
  • Die Förderhöhe beträgt 210 EUR pro m² Kollektorfläche, bei einem Mindestvolumen des Speichers von 50 Liter pro m² Kollektorfläche.
  • Die Kollektoren müssen das „Austria Solar-Gütesiegel“ oder zumindest „Solar Keymark“ aufweisen.

Weitere Infos zu den Förderbedingungen finden Sie hier.

Förderungen Vorarlberg

  • Thermische Solaranlagen werden im Ein- und Zweifamilienhaus mit 25 % bis 35 % der Investitionskosten gefördert, die Obergrenzen liegen bei 1.500 EUR bis 4.000 EUR. Die Förderhöhe richtet sich nach dem solaren Deckungsgrad und dem Heizwärmebedarf des Gebäudes. In Häusern ab 3 Wohneinheiten beträgt die max. Förderhöhe 750 EUR bis 2.000 EUR pro Gebäude.
  • Für Thermische Solaranlagen bis 25 m² Kollektorfläche wird ein Servicescheck in Höhe von 300 EUR zur Wartung der Anlage ausgestellt.
  • Bei Neubauten mit Gas- oder Öl-Brennwertheizungen besteht eine Solarpflicht in der Bauordnung, Solaranlagen für Warmwasser erhalten in dem Fall keine Förderung.

Weitere Infos zur Förderung und der genauen Förderhöhe je nach solarem Deckungsgrad und Heizwärmebedarf finden Sie in der Energieförderrichtlinie 2017.

Förderungen Wien

  • Thermische Solaranlagen im Neubau oder bei umfassender Sanierung werden mit 25 % der Investitionskosten gefördert. Der maximale Zuschuss beträgt 2.200 EUR für Einfamilienhäuser und 3.100 EUR für Zweifamilienhäuser, bei Häusern ab 3 Wohneinheiten 650 EUR pro Wohneinheit. Die Solaranlage muss mind. 20 % des jährlichen Wärmebedarfes von Warmwasser und Heizung decken.
  • Nachträglich installierte thermische Solaranlagen werden mit 25 % (Warmwasser) bzw. 35 % (Heizungsunterstützung) der Investitionskosten gefördert. Der maximale Zuschuss beträgt 1.000 EUR plus 70 EUR (Warmwasser) bzw. 100 EUR (Heizungsunterstützung) pro m² Kollektorfläche, in Häusern ab 3 Wohneinheiten 450 bis 750 EUR pro Wohneinheit, abhängig von der Anzahl der Wohneinheiten.
  • Die Kollektorfläche muss bei Warmwasser mind. 5 m², bei Heizungsunterstützung mind. 10 m² betragen; das Speichervolumen mind. 300 Liter (Warmwasser) bzw. mind. 800 Liter (Heizungsunterstützung). In Häusern ab 3 Wohneinheiten ist die Fördervoraussetzung eine Kollektorfläche von mind. 1,5 m² je Wohneinheit und 75 Liter Speicher pro m² Kollektorfläche.

Weitere Infos zu den Förderbedingungen finden Sie in der Förderrichtlinie Thermische Solaranlagen.

Förderungen Kärnten

  • Bei der Installation thermischer Solaranlagen in Eigenheimen wird der anerkannte Beitrag für die Wohnbauförderung um bis zu 5.000 EUR erhöht.
  • Die Kollektorfläche (Aperturfläche) muss je Wohneinheit bei Standardkollektoren mind. 14 m² und bei Vakuumkollektoren mind. 12 m² betragen.
  • Je m² Kollektorfläche (Aperturfläche) ist bei Standardkollektoren ein Pufferspeicher von mind. 65 Liter und bei Vakuumkollektoren von mind. 80 Liter vorzusehen.
  • Bei Häusern mit mehr als zwei Wohnungen wird der anerkannte Beitrag für die Wohnbauförderung um 15 EUR pro m² Kollektorfläche erhöht, wenn die Solaranlage mindestens 15 % des jährlichen Heizwärmebedarfs deckt.

Weitere Infos zu den Förderbedingungen finden Sie in der Wohnbaufibel 2017.

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