x

Solarwärme

Umfassende und firmenunabhängige Infos rund um Solaranlagen

Austria Solar Newsletter 4-2013


Bereits über 200 Veranstaltungen zum Tag der Sonne am 3./4. Mai 2013 angemeldet

Bereits mehr als 200 Gemeinden, Betriebe, Beratungsstellen, Schulen und Kindergärten machen beim "Europäischen Tag der Sonne" in Österreich mit. Laufend kommen neue Veranstaltungen dazu, wir rechnen mit rund 300 Veranstaltungen im heurigen Jahr. Wenn Sie eine Veranstaltung planen und diese noch nicht eingetragen haben, vergessen Sie nicht diese auf der Tag der Sonne Homepage anzumelden, siehe unten! Helfen Sie mit, die Aktion auch über Facebook bekannter zu machen - teilen sie die Aktion mit ihren Facebook-Freunden! Der Tag der Sonne verbreitet Hoffnung, wie eine Facebook-Nutzerin schreibt: "Danke für euer Engagement! Halte euch und der Welt ganz fest die Daumen, dass wir bald überall saubere Energie konsumieren! Alles Gute und viel Kraft!"

Veranstaltung eintragen und Materialbestellung zum Tag der Sonne
Tag der Sonne auf FACEBOOK (bereits 363 "Gefällt mir"!)  


NEU: Broschüre "Solarwärme rechnet sich - Beispiele aus der Praxis"

Mit der neuen Broschüre zeigen wir anhand von realen Amortisationsbeispielen, dass sich Anlagen in gewerblichen Bauten bereits in wenigen Jahren rechnen. Helfen Sie mit, die Broschüre auch in sozialen Netzwerken zu verbreiten, teilen sie diese online mit Ihren Netzwerkkontakten!

Anleitung zur Verteilung über Social Media Netzwerke – schnell und einfach:

  1. Öffnen Sie die Broschüre über untenstehenden Link
  2. Klicken Sie auf einen der Social Media-Button (LinkedIn, Facebook, Twitter oder Xing) in der rechten oberen Bildschirmecke
  3. Sollten Sie im ausgewählten Netzwerk noch nicht über Ihren Account angemeldet sein, so loggen Sie sich bitte ein
  4. Schreiben Sie einen Kommentar - wie zum Beispiel: "Neue Solar-Broschüre ist da!"
  5. Klicken Sie auf den entsprechenden Button (z.B. in Facebook), um die Broschüre mit anderen "zu teilen"

Broschüre "Solarwärme rechnet sich - Beispiele aus der Praxis"


25. April 2013: Tagung "Die Wärmeversorgung von morgen" in Wien

Der zukünftige Wärmemarkt und die Wärmeversorgung von morgen sind charakterisiert durch Gebäude, die einen sehr hohen thermischen Standard, sehr geringen Energieverbrauch und niedrige CO2-Emissionen aufweisen. Welche Rolle werden Hybridsysteme wie Solar-Biomasseanlagen und Solar-Wärmepumpenanlagen spielen? Wird Photovoltaik in den Wärmemarkt vordringen? Was ist vom Energieeffizienz-Gesetz und der EU-Ökodesignrichtlinie zu erwarten? Diese aktuellen Fragen werden von hochkarätigen Vortragenden in einer gemeinsamen Veranstaltung der Österreichischen Energieagentur AEA und des Verbands Erneuerbare Energie Österreich EEÖ beantwortet. Teilnehmen lohnt sich!

Programm und Anmeldeinfos zur Tagung "Die Wärmeversorgung von morgen" am 25.4.2013


100 MWel: Weltweit grösste solarthermische Stromerzeugung in Betrieb

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben offenbar erkannt, dass sie neben Erdöl über eine weitere riesige Energiequelle verfügen: die Sonne. Vor kurzem wurde in Abu Dhabi das weltweit grösste solarthermische Kraftwerk in Betrieb genommen. Errichter der Rekord-Anlage ist die Shams Power Company. Auf einer Fläche von 2,5 km2 wird mit 258.000 Parabolspiegel Thermoöl auf 400 Grad Celsius erhitzt. Der daraus erzeugte Wasserdampf treibt eine 100 MW Turbine an. Die Parabolspiegel basieren auf dem 150 Meter langen konzentrierenden EuroTrough-Kollektor, der im spanischen Solar-Großkraftwerk Andasol eingesetzt wurde. In Abu Dhabi wurde der Kollektor hinsichtlich Gewicht und Kosten noch weiter optimiert.

World's largest concentrated solar power station (100 MW) begins operations in Abu Dhabi


EU-Grünbuch für Klima- und Energiepolitik bis 2030 veröffentlicht

Mit der Veröffentlichung des Grünbuches am 27. März 2013 setzte die EU-Kommission den ersten Schritt eines neuen Gesetzesrahmen für die EU-Klima- und Energiepolitik bis 2030. Die für Klimapolitik zuständige EU-Kommissarin Connie Hedegaard sprach bei der Veröffentlichung klare Worte, wohin die Reise geht: „Europa wird von Jahr zu Jahr abhängiger von fossilen Kraftstoffen aus Drittländern. Für die Bürger in der EU bedeutet dies höhere, unbezahlbare Energierechnungen. Dies ist nicht gut. Es ist ganz offensichtlich nicht gut für das Klima, es ist aber auch nicht gut für unsere Wirtschaft und unsere Wettbewerbsfähigkeit. Deswegen haben wir beschlossen, dass wir in Europa bis 2050 eine CO2-arme Gesellschaft erreichen wollen. Bis 2020 sind die Ziele vorgegeben, 2020 ist für die meisten Investoren aber beinahe übermorgen. Es ist an der Zeit, die Zielvorgaben für 2030 festzulegen. Je früher wir dies tun, desto mehr Sicherheit geben wir unseren Unternehmen und Investoren. Und je ehrgeiziger diese Zielvorgaben sind, desto besser ist das für das Klima.“ Bis 2. Juli 2013 läuft ein öffentlicher Konsultationsprozess zum Grünbuch. Wo wir derzeit stehen zeigt der Fortschrittsbericht der EU-27 zu erneuerbarer Energie. Aktuell ist in der EU ein Erneuerbaren-Anteil von 12,7 Prozent erreicht. Bis zum Jahr 2020 sollen es 20 Prozent sein.

EU-Grünbuch für Klima- und Energiepolitik bis 2030 und Konsultationsseite