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Solarwärme

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EU-solarmarkt

Österreich im EU-Ranking auf 2. Platz

Im EU-Ranking bei der Nutzung von Solarenergie für Warmwasser und Heizung nimmt Österreich neuerlich einen Spitzenplatz ein. Mit einer thermischen Leistung von 350 kWth pro 1.000 Einwohner liegt Österreich im EU Vergleich nach Zypern (565 kWth pro 1.000 EW) bereits an zweiter Stelle. An dritter Stelle rangiert Griechenland (265 kWth pro 1.000 EW).

 Solar Thermal Markets in Europe 2013 (PDF, 7 MB)

 

EU-27 Solarmarkt im Jahr 2013 leicht gesunken

Solarwärme ist europaweit am Vormarsch, obwohl im Vorjahr mit 2,14  GWth (ca. 3.05 Millionen m²) in den EU-27 um 11,4  Prozent weniger neu installiert wurde als 2012. Insgesamt waren in den EU-27 (+CH) Ende 2013 mit 43,1 Mio. Quadratmeter Kollektorfläche 30.2 GWth  in Betrieb. Die größten Rückgänge hattenSlowenien 39.4%, UK und Bulgarien mit ca.-30,%. Den stärksten Zuwachs verzeichneten Rumänien mit 53.9%, Niederlande und Kroatien mit +13%, gefolgt von Irland (+2,1%) und Spanien (+1.3%). 

 

 

 

Quelle: ESTIF 2013


Solaranlagen sind Österreichs Exportschlager

Die Österreichische Solarwärmebranche ist stark Exportorientiert! Der Exportanteil lag 2013 wie auch im Vorjahr 2012 bei 81 %.

Die Solarwärmebranche sichert inklusive der Wartung und Erneuerung bestehender Solaranlagen 2.900 Arbeitsplätze in Österreich. Seit 2001 werden mehr Kollektoren ins Ausland verkauft als im Inland installiert. Jeder dritte Sonnenkollektor in den EU-27 stammt aus Österreich. Am Heimmarkt in Österreich werden fast nur Kollektoren "Made in Austria" installiert, Die Import vonSonnenkollektoren hat sich im Vergleich zum Jahr 2012 um mehr als 50 % reduziert und lagmit 7.794 m² auf dem tiefsten Niveau seit 10 Jahren.

 

 


 Quelle: BMVIT, 2014


Österreich bei Solarenergie Europameister

Vergleicht man die jährlich installierte Fläche in Österreich und anderen EU-Staaten so sieht man, dass in ganz Grossbritannien kaum mehr Solaranlagen errichtet werden als in Oberösterreich, in Zypern etwa gleich viel wie in Tirol, in den Niederlande nur wenig mehr als in Niederösterreich, im Kärnten mehr als in ganz Slowenien.


 

 

Quelle: ESTIF 2013